Kanada besticht mit seiner traumhaften Natur, beeindruckenden Landschaften und einer faszinierenden Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Neben glasklaren Seen, majestätischen Bergen und endlosen Weiten überzeugen auch die lebendige Kulinarik, spannende Metropolen und die reiche Geschichte des Landes. Nicht zuletzt sind es die überaus freundlichen und offenen Einwohner, die jede Reise zu etwas ganz Besonderem machen.
Jennifer Faustmann vom GRUBER-reisen Online-Reisebüro durfte die Provinz Alberta bereisen und möchte ihre Highlights der Reise mit euch teilen.
Die Reise hat in München gestartet. Air Canada bietet ab/bis München gute Umsteigeverbindungen nach Calgary an.
Jennifer war im Februar in Kanada. Die kalten Temperaturen sind anfangs etwas gewöhnungsbedürftig. In Calgary sind jedoch viele Gebäude durch Übergänge miteinander verbunden. Somit besteht die Möglichkeit, sich im Innenbereich durch die Stadt zu bewegen. Dennoch empfiehlt es sich, Thermounterwäsche, warme und wasserdichte Schuhe sowie eine warme Winterjacke und generell geeignete Kleidung mitzuführen. Speziell wenn Ausflüge in die Natur bzw. in die Nationalparks eingeplant sind.
Calgary ist eine beeindruckende Großstadt – und zugleich der ideale Ausgangspunkt, um den Banff Nationalpark zu besuchen.
Jennifer hat in Calgary eine "Genuss, Kultur & Outdoor"-Tour für euch getestet. Der erste Stopp der Tour war das Stampede’s Sam Center. Zu Beginn wird eine beeindruckende 15-minütige 27-Grad-Kinovorstellung präsentiert, die einen Vorgeschmack auf die Ausstellung des Stampede’s Sam Centre bietet. Anschließend folgt eine Führung durch die Räumlichkeiten, in denen unter anderem Kostüme und Cowboyhüte ausgestellt sind. Auch das Studio Bell war Teil des Programms. Hierbei handelt es sich um ein Museum zur kanadischen Musikgeschichte mit interaktiven Bereichen. Zusätzlich können reale Musikstudios besichtigt werden. Unter anderem ist das Rolling-Stones-Mobile-Studio ausgestellt.
Calgary ist auch für seine kulinarischen Köstlichkeiten bekannt – es empfiehlt sich, eine Food- und Craft-Beer-Tasting-Tour zu buchen. Line-Dancing-Fans sollten sich einen Besuch in der Diskothek „Cowboys“ auf keinen Fall entgehen lassen. Dort heißt es: Rein in die Cowboystiefel und ab auf die Tanzfläche – ein unvergesslicher Abend ist garantiert!
Weiter geht es in den Banff Nationalpark. Die Stadt Banff ist für Selbstfahrer in ca. 1,5 Stunden zu erreichen. Direkt auf der Strecke liegt der Calgary Farmers Market. Es lohnt sich, dort einen Zwischenstopp einzulegen und sich mit regionalen Köstlichkeiten für die Fahrt einzudecken.
In den Rocky Mountains gibt es mehrere Aktivitäten, die sowohl im Winter als auch im Sommer ausgeübt werden können. Jennifer hat unter anderem Tubing und eine Schneeschuhwanderung ausprobiert. Alternativ kann man auch Eislaufen, Skifahren, Fahrrad fahren und viele weitere geführte Ausflüge unternehmen.
Zusätzlich hat Jennifer die Open Bus Tour getestet. Während der Bus Tour werden spannende Geschichten über den Banff-Nationalpark erzählt und bei schönen Fotostopps Pausen eingelegt. Mit etwas Glück kann man einen Blick auf das ein oder andere Wildtier ergattern.
Zum Reiseprogramm zählte auch ein Besuch bei einer Campermesse. Dort waren verschiedenste Camper von unterschiedlichen Anbietern ausgestellt, welche von innen besichtigt werden können. Das „Messegelände“ war eine Ranch direkt in den Rocky Mountains, was der Messe einen besonderen Charme verlieh.
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