Max Schlögl im Interview

GRUBER-reisen Team
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Vom Animateur im eigenen Hotel BRETANIDE Sport & Wellness Resort bis hin zum Geschäftsführer – ein Weg auf dem es einiges zu berichten gibt. Max Schlögl erzählt von seinen Erfahrungen, Zielen und der GRUBER-Family.

War dir schon von klein auf klar, dass du Teil des Familienunternehmens werden willst oder hattest du andere Pläne? Warum hast du dich für das Familienunternehmen entschieden?

Meine Eltern haben mir immer alle Wege und Möglichkeiten offen gelassen. In meiner Jugendzeit war das Familienunternehmen nie ein Thema für mich, denn ich wollte mein eigenes Ding durchziehen und mein eigenes Standbein aufbauen. Außerdem dachte ich mir, dass es sehr schwierig sein muss, sich als „Sohn vom Chef“ den notwendigen Respekt zu erarbeiten. Das hat dann aber doch ganz gut geklappt.

In einem Familienunternehmen sind kleine Zankereien vorprogrammiert – wie löst ihr solche Situationen bzw. wie gehst du damit um?

In Familien wie auch in Unternehmen kann es immer wieder zu Reibereien oder Auseinandersetzungen kommen. Das ist grundsätzlich nichts Negatives, wenn man die Dinge konstruktiv angeht. Die wichtigste Basis ist eine gute Kommunikation. Sie führt zu gemeinsamer Erweiterung unseres Horizonts bzw. unserer Möglichkeiten.

Was bedeutet die GRUBER-Family für dich?

GRUBER-reisen ist ein echtes Familienunternehmen. 100% in Familienhand und die Gesellschafter sind selbst im Unternehmen beschäftigt. Weiter gedacht gehören alle Mitarbeiter zur GRUBER-Family. Gemeinsam sind wir stark und können großartige Dinge schaffen und bewegen.

In welcher Abteilung hat deine GRUBER-Karriere begonnen? Wie war für dich der Sprung in die Geschäftsführung bzw. war das schon immer dein Ziel?

Mein Weg hat schon früh begonnen. Als Kind bin ich in den Schulferien mit meinem Papa oft mit in die Firma gefahren und hab mir ein Taschengeld verdient. Ich habe dort einfache Aufgaben bekommen und habe z.B. Flyer kopiert oder Rechnungen abgelegt. Während des Studiums habe ich dann nebenbei im internen EDV-Support gejobbt. Als ich schlussendlich mein verpflichtendes Auslandspraktikum für mein Studium im eigenen Hotel (BRETANIDE Sport & Wellness Resort) in Kroatien gemacht habe wurde mein echtes Interesse für unser Familienunternehmen geweckt. Ich hatte anfangs nicht das Ziel ins Management oder die Geschäftsführung aufzusteigen. Das hat sich eher aus vielen aneinandergereihten Zufällen während meiner Stationen in Buchhaltung und Marketing ergeben. Als plötzlich die Stelle des Reisebüro Vertriebsleiters frei wurde und mir diese Chance angeboten wurde, war für mich alles klar.

Siehst du dich selbst als Geschäftsführer oder als ein Team-Mitglied?

Beides. Neben meinen Aufgaben und Verantwortungsbereichen in der Geschäftsführung arbeite ich ja auch mit meinen Kolleginnen und Kollegen an diversen Projekten. Mir ist es wichtig allen Mitarbeitern auf Augenhöhe zu begegnen. Ich bin mir für keine Arbeit zu schade. Generell sehe ich unser gesamtes Unternehmen als ein großes Team bzw. eine große Familie – die GRUBER-Family eben.

Wie findest du einen Ausgleich zum stressigen Geschäftsführer-Alltag? Gibt es ein Hobby das dir zu einem Ausgleich verhilft?

Um abzuschalten bzw. für den notwendigen Ausgleich sind für mich folgende Dinge wichtig: Ich betreibe mindestens zweimal die Woche intensiven Sport beim Crossfit. Das ist zwar selbst auch purer Stress, aber bringt mich auf andere Gedanken. Weiters reise ich gerne, was mich sehr entspannt. Am besten gemeinsam mit Freunden und/oder der Familie, denn die sind auch ein wesentlicher Faktor.

Ist Reisen auch deine private Leidenschaft? Wenn ja, erzähl uns ein wenig von deiner bisher schönsten/spannendsten Reise!

Ja, ich reise leidenschaftlich gerne. Bisher erlebte ich noch keine Reise die nicht schön oder spannend war! Aber eine meiner schönsten Reisen ging nach Thailand, als wir zuerst die Stadt Bangkok erkundeten und den Urlaub dann bei einem wunderschönen und entspannenden Badeaufenthalt in Khao Lak ausklingen ließen. Land, Essen und Menschen sind dort einfach wunderbar. Am spannendsten für mich war es in Tokio, also wir es gerade noch rechtzeitig schafften wenige Stunden vor einem Taifun-bedingten Lockdown mit dem letzten Flieger das Land zu verlassen.

Gibt es ein Reiseziel, dass du schon immer bereisen wolltest, aber leider noch keine Gelegenheit dazu hattest?

Island! Dieses Land würde mich bestimmt beeindrucken!