Hongkong & Südchina – Teil 1

GRUBER-reisen Team
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Termin: 05. bis 11. September 2016

Unsere Kollegen Denise Aigner, Monika Kahlbacher, Robert Koch, Ernestine Korp, Anita Sauseng , Hans Seebacher und Tina Zündel und waren für euch in Hongkong und Südchina unterwegs. Hier sind ihre Eindrücke und Geschichten…


Daten und Fakten zu Hongkong

  • KEIN China-Visum für Einreise in Hongkong nötig
  • Möglichkeiten des Transfers: Airport Express, doppelstöckige Flughafenbusse, Rote Taxis für Gebiete innerhalb Hongkongs, Grüne Taxis für die New Territories und Blaue Taxis für alle Fahrziele innerhalt Lantaus
  • seit 1997 keine britische Kronkolonie mehr und genießt noch bis 2047 einen Sonderstatus mit eigener, chinaunabhängiger Währung dem Hongkong-Dollar
  • Hongkong hat eine eigene Telefonvorwahl, KFZ-Kennzeichen und Internetdomain
  • 263 einzelne Inseln und ein Stadtteil Kowloon am Festland sind Teil Hongkongs
  • eine der teuersten Städte der Welt in Bezug auf Wohnen und Lebenshaltung
  • nur ein Viertel der Fläche Hongkongs ist verbaut; das Leben spielt sich vorwiegend auf der halbinsel Kowloon und auf Hongkong Island ab

HONGKONG ISLAND

Nach einem angenehmen Nachtflug in der Business Class der austrian-airlines-logo-kleinAirlines und einem ausgiebigen Frühstück, pünktliche Landung in Hongkong auf der Insel Chep Lap Kok. Dieser Flughafen ist nach Peking der zweitgrößte Flughafen Chinas!

Rund um die Uhr geöffnete Shoppingmalls, verschiedene Märkte, viele Kultur- u. Filmfestivals, luxuriöse Hotels, sowie ein Besuch des Victoria Harbour und Wandern in unberührter Natur lassen eine Woche in Hongkong sicher schnell vergehen. Unzählige Bars , Pubs und Discos sorgen für nächtliche Unterhaltung.

Am frühen Nachmittag check-in im Novotel Nathan Road**** und anschließend Start zur Rundfahrt Hongkong Island. Zuerst Fahrt mit dem Kleinbus auf den Victoria Peak; Hongkongs Hausberg. Eine weitere Möglichkeit wäre die Fahrt mit der Peak Tram; einer historischen Drahtseilbahn mit atemberaubenden Blick auf die Wolkenkratzer der Stadt. ACHTUNG: Lange Wartezeiten , vor allem abends! Ganz oben erwartet uns der Peak Tower mit Restaurants und Geschäften und ein imposanter Ausblick von der Aussichtsplattform Sky Terrace 148. Schöner Ausblick auch am Lions Viewpoint Pavillion. Auf der Weiterfahrt kommt man am „Haus mit dem Loch“ vorbei. Laut Chinesischem Feng Shui ist das Loch zum Durchfliegen für den Drachen, welcher auf dem Hügel wohnt. Über hügelige und enge Straßen erreichen wir schöne Sandstrände in Repulse Bay und an der Stanley Promenade auf Hongkong Island.

Stanley Promenade – Stanley market Stanley war in der Kolonialzeit ein bekannter Treffpunkt für Piraten und Schmuggler. Die Promenade ist gesäumt von vielen kleinen Restaurants und Bars. Anschließend Weiterfahrt nach Aberdeen zur Hafenrundfahrt mit Blick auf viele sogenannte „Zahnstocherhäuser“ , das schwimmende „JUMBO“ Restaurant, Yachten und Fischerboote . Für ein Dinner im Restaurant JUMBO sollte man schon vor Reiseantritt im Internet reservieren, da die Plätze dort sehr begehrt sind.

Besichtigung des Hotel Harbour Plaza North Point**** auf Hongkong Island: Ein schönes Hotel und teilweise mit Blick auf Kowloon Bay. Das Hotel bietet auch alle 30 min. eine kostenlosen Shuttlebus zu den wichtigsten Attraktionen der Stadt. Von der Wooloomooloo Bar Prime in der Nathan Road erwartet einen ein gradioser Blick auf Hongkongs nächtliche Skyline!

Täglich um 20:00 Uhr startet die „Symphony of Lights“ , Dauer ca. 13 min. Laut Guinessbuch ist dies die „weltweit größte regelmäßig stattfindende Licht- u. Klangshow“ . 40 Gebäude auf beiden Seiten des Hafens werden effektvoll beleuchtet und eine Lasershow rundet das Ganze ab. Einige aus unserer Gruppe besuchten die Bar auch am nächsten Tag und genossen tagsüber den Ausblick bei einem Cocktail.

FESTLAND KOWLOON

Am dritten Tag ging unsere Fahrt gleich nach dem Frühstück von Kowloon nach Hongkong Island um dort den Gemüse- und Blumenmarkt zu besichtigen. Am Markt wird außer einigen außergewöhnlichen Obst-, Gemüse- und Blumensorten auch noch Fleisch und Fisch verkauft.

 In unmittelbarer Umgebung der Marktstände befindet sich der sogenannte „Central Mid-Levels Escalator“ – dies ist ein System aus 20 hintereinander gereihten Rolltreppen und 3 Förderbändern und ist somit das längste Rolltreppensystem der Welt. Wichtig zu wissen ist jedoch, dass die Rolltreppen nicht immer in dieselbe Richtung fahren. Von 6 Uhr bis 10 Uhr fährt die Rolltreppe hinunter, danach wechseln die Treppen ihre Richtung und es geht bis 24 Uhr aufwärts.

Zu Fuß sind wir dann zum malerischen Man Mo Tempel weiter spaziert. Der Tempel ist zur Ehrung an den Gott der Literatur (Man) und an den Gott des Krieges (Mo) 1847 erbaut worden. Im Inneren hängen riesige Räucherspiralen von der Decke, die für eine besondere Duftnote sorgen. Die Glaubensstätte bietet somit einen angenehmen ruhigen Kontrast zum nahe gelegenen Bankenviertel.

Die Reise ist schon vorüber? Natürlich nicht! Der zweite Bericht der Reise kommt noch…

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