In Anspielung auf ein Maria Theresia zugeschriebenes Zitat, wonach Friedrich II. von Preußen ihr mit Schlesien gewissermaßen den „Garten“ entrissen und ihr selbst nur den „Hofzaun“ belassen habe, führt diese Reise in das historische Österreichisch-Schlesien – in jene Teile Schlesiens, die nach den Schlesischen Kriegen bei der Habsburgermonarchie verblieben. Sie besuchen das einstige Herzogtum Troppau sowie die traditionsreichen Bergstädte Freudenthal (Bruntál) und Freiwaldau (Jeseník). Darüber hinaus führt die Reise in das waldreiche Altvatergebirge (Jeseníky) mit dem Praděd (Altvater), seinem höchsten Gipfel. In den einst überwiegend deutschsprachigen Gebieten begegnen uns auf Schritt und Tritt Spuren der habsburgischen Vergangenheit. Historische Stadtbilder, Kirchen und Bürgerhäuser, Schlösser und frühere Herrschaftssitze zeugen von einer vielschichtigen deutsch-schlesischen und altösterreichischen Geschichte. Eine Reise in eine Landschaft zwischen Schlesien und Mähren, in der das Erbe der Habsburgermonarchie bis heute sichtbar geblieben ist.
In Anspielung auf ein Maria Theresia zugeschriebenes Zitat, wonach Friedrich II. von Preußen ihr mit Schlesien gewissermaßen den „Garten“ entrissen und ihr selbst nur den „Hofzaun“ belassen habe, führt diese Reise in das historische Österreichisch-Schlesien – in jene Teile Schlesiens, die nach den Schlesischen Kriegen bei der Habsburgermonarchie verblieben. Sie besuchen das einstige Herzogtum Troppau sowie die traditionsreichen Bergstädte Freudenthal (Bruntál) und Freiwaldau (Jeseník). Darüber hinaus führt die Reise in das waldreiche Altvatergebirge (Jeseníky) mit dem Praděd (Altvater), seinem höchsten Gipfel. In den einst überwiegend deutschsprachigen Gebieten begegnen uns auf Schritt und Tritt Spuren der habsburgischen Vergangenheit. Historische Stadtbilder, Kirchen und Bürgerhäuser, Schlösser und frühere Herrschaftssitze zeugen von einer vielschichtigen deutsch-schlesischen und altösterreichischen Geschichte. Eine Reise in eine Landschaft zwischen Schlesien und Mähren, in der das Erbe der Habsburgermonarchie bis heute sichtbar geblieben ist.
1. Tag: Graz (Abf. 6.10 Uhr, Hbf.) – Wien – Troppau / Opava. Fahrt über Wien, Nikolsburg (Mikulov), vorbei an Olmütz (Olomouc) in die Mährische Pforte bei Mährisch Weißkirchen (Hranice na Moravě). Besuch der einstigen deutschen Sprachinsel Neutitschein (Nový Jičín). Das im 13. Jh. an der alten Bernsteinstraße erbaute Städtchen hat einen malerischen Marktplatz mit Laubengängen. Besichtigung des Schlosses Grätz (Hradec nad Moravicí). Die Innenräume erinnern an die Aufenthalte der Musiklegenden Ludwig van Beethoven und Franz Liszt. Weiterfahrt nach Troppau (Opava), der alten Residenzstadt des gleichnamigen Herzogtums und bis 1918 Mittelpunkt Österreichisch-Schlesiens. Ein Stadtrundgang führt Sie vom Oberring mit dem Stadtturm und dem Schmetterhaus zur Propsteikirche und zum Theater, das einst Karrieresprungbrett für bekannte Künstler war. Am Niederring sehen Sie die Jesuitenkirche und das Minoritenkloster, einst Sitz des Schlesischen Landtags.
2. Tag: Troppau / Opava: Ausflug ins Altvatergebirge. Heute erwartet Sie ein Ausflug in das Naturschutzgebiet Altvater. Über Freudenthal (Bruntál), das lange Zeit Sitz des Hochmeisters des Deutschen Ritterordens war, erreichen Sie das Altvatergebirge. Sie besichtigen das von Wäldern umgebene Renaissanceschloss Groß Ullersdorf (Velké Losiny), früher ein Besitz der Familie Liechtenstein. Die Passstraße des Schlesischen Semmerings führt Sie in die Berg- und Tuchmacherstadt Freiwaldau (Jeseník). Der Rynek (Marktplatz) ist das historische Herz dieser Kurstadt. Das nahe Kurbad Gräfenberg (Lázně Jeseník) hat noch ein altösterreichisches Flair. Über Jägerndorf (Krnov) geht es zurück nach Troppau (Opava).
3. Tag: Heimreise. Über Mährisch-Sternberg (Šternberk) mit der romantischen Burg Šternberk erreichen Sie Olmütz (Olomouc) im Herzen Mährens. Olmütz war bis ins 17. Jh. die Hauptstadt Mährens, und lange Zeit wurde hier noch mehrheitlich Deutsch gesprochen. Sie unternehmen einen Altstadtrundgang vom Oberen Platz mit dem Rathaus und der astronomischen Uhr, den schönen Bürgerhäusern, dem Wenzelsdom und dem UNESCO-Denkmal der Dreifaltigkeitssäule. Die Weiterfahrt führt über das südmährische Austerlitz (Slavkov), wo Sie einen Spaziergang durch den prachtvollen Schlosspark unternehmen. Über Nikolsburg (Mikulov) und Wien geht es zurück nach Graz. Ankunft in Graz um 20.00 Uhr.
Hinweis zur Buchung:
Kundentelefonnummer erforderlich
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Hotel (Änderungen vorbehalten):
Hotel Iberia in Opava
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Hinweise zum Reiseverlauf:
Die Reihenfolge der Ausflüge bzw. die geplanten Ausflugstage im Reiseverlauf können sich aus organisatorischen Gründen ändern.
Wetterbedingte Programmänderungen bzw. Entfall des Programmes aufgrund höherer Gewalt vorbehalten. Wir können keine Haftung dafür übernehmen.
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Reisecode:
Anf. R SHORUNKL
Reiseart: LUS
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