GRUBER-reisne Tauchreisen

Tauchen und die Gefahren

Bei aller Schönheit und Ruhe unter Wasser darf man nicht vergessen, dass es beim Tauchsport auch Gefahren gibt.

Deshalb ist es wichtig, die Unterwasserwelt mit ihren Bewohnern zu respektieren.

Wir berühren, ärgern oder zerstören keine Tiere oder andere Lebewesen. Wir sind hier zu Besuch und erfreuen uns an der facettenreichen Unterwasserwelt.

Deshalb unterstützt GRUBER Reisen auch „sharkprojekt“, das sicher vielen von Euch ein Begriff ist.

 

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass auch unter Wasser die Gefahr für alle Taucher besteht, auf Meeresbewohner zu treffen, welche jedem Menschen gefährlich werden könnten. Es gibt in den Weltmeeren auch große Haie sowie giftige Tiere, welche sich in ihrem Lebensraum bedroht fühlen können. In der Regel halten sich Haie eher selten bei Riffen oder in Strandnähe auf, aber es bleibt immer ein Restrisiko für jeden Taucher, doch auf solch einen zu treffen.
In speziellen Gebieten wie dem Ostpazifik, den Bahamas, Fiji, Tahiti oder Südafrika besteht ein höheres Risiko Tigerhaie zu begegnen.
Das größte Risiko geht man als Tauchern ein, wenn man an Tauchgängen teilnimmt, an denen eine Begegnung mit einem Hai angeboten wird.

Nicht nur große Fische können gefährlich sein, sondern es gibt auch unzählige kleine Meeresbewohner wie Seeschlangen, Quallen, Korallen sowie Skorpion- und Steinfische, an denen sich jeder Taucher verletzen kann. Darum ist es bei jedem Tauchgang wichtig, seine Unterwasserumgebung zu respektieren und Berührungen mit der Unterwasserwelt zu vermeiden.